Eltern für Kinder e.V.

Staatlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstelle

Amazon Partnerprogramm

Durch Einkäufe über die hier verwendeten Amazon-Links können Sie Eltern für Kinder e.V. völlig unkompliziert und ohne Mehrausgaben finanziell unterstützen. Weitere Informationen finden Sie hier »

Politik + Geschichte | Mongolei

« Zurück zur Übersicht
Auf den Spuren von Dschingis Khan: Zu Pferd durch die Mongolei

Auf den Spuren von Dschingis Khan: Zu Pferd durch die Mongolei


von Stanley Stewart
4_0 von 5 Sternen

Produktinformationen

  • Taschenbuch: 376 Seiten
  • Verlag: Frederking & Thaler Verlag GmbH
  • Auflage: 2.
  • Erscheinungstermin: 06. Sep. 2005

EUR 12,00

Dieses Buch bei Amazon kaufen

Produktbeschreibung


Kurzbeschreibung
Eine ungewöhnliche Route quer durch Asien führt den irischen Schriftsteller über das Schwarze Meer und durch die Wüsten Zenralasiens bis in die Abgeschiedenheit der Mongolei zu Yakzüchtern, Adlerjägern, Schamanen und wagemutigen Reitern. Eine abenteuerliche Reise unter Nomaden in einem Land zwischen Mittelalter und Moderne.

Die hilfreichsten Amazon Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Super interessant und lustig!!!, 04.06.2007
Ich habe dieses Buch für meine 5wöchige Transsib-Reise gekauft. Ich habe so einen kurzen Einblick in das Leben der Nomaden bekommen. Positive wie negative Erlebnisse werden berichtet. Ich war von dem Buch begeistert und finde es sehr empfehlenswert.

4.0 von 5 Sternen Wieder ein Antiheld?, 11.07.2006
Sehr schwierig zu lesender Debütkrimi im engl. Fenn, Cambridgeshire mit dem Journalisten Philip Dryden, der nach einem Unfall nicht mehr selber Auto fährt, sondern sich von dem schrulligen Taxifahrer Humph kutschieren lässt. Vieles, wie die Restaurierung der Kathedrale, der Rasthausüberfall Crossway oder das alte Pumphaus von J. Watt, die immer wiederkehrenden Überschwemmungen, ist ausgesprochen ausführlich geschildert, sodass ich Mühe hatte, dem Handlungsstrang zu folgen. Nichtsdestotrotz fesselnd! ...

2.0 von 5 Sternen Leider etwas zu düster..., 13.04.2006
Nach dem recht spannenden Titel und Klappentext, war ich auf den Inhalt sehr gespannt. Zugegeben, der Protagonist ist eine interessant konstruirte Person mit diversen Eigenarten, die Beschreibung der langweiligen englischen Moorlandschaft ist auch gut gelungen, der Rest ist jedoch leider weniger ansprechend. Einleitend mit einem gegenwärtigen Augenblick erzählt das Buch in Vergangenheitsform die letzten 7 Tage im Leben der Hauptfigur nach. Leider wirkt dies aber zu unauthentisch und konstruiert, so dass ein Teil nicht zum anderen passt. Manche Passagen werden weit ausschweifend beschreiben, andere Stellen kommen leider zu kurz. Man kann das Buch zwar einigermaßen flüssig durchlesen, wartet jedoch immer auf einen Spannungsbogen, der aber leider bis zum Schluss offen bleibt. Während der Lektüre kommt leider keine Spannung auf, bevor man auf einmal auf der letzten Seite und wieder in der Gegenwart angekommen ist. Schade, aus der Idee hätte man was machen können!

5.0 von 5 Sternen brilliant, 11.08.2005
Spannend, athmosphärisch dicht, stellenweise witzig - und vor allem brilliant geschrieben. Kommt sprachlich trotz der Übersetzung den Krimis eines Bernhard Schlinks nahe. Der Reporter, ein zynischer Kauz mit Herz läßt sich Gmmibärchen kauend durch die überfrorenen englischen Fenns kutschieren, immer auf der Suche nach den großen Zusammenhängen, nach der Story hinter der Story. Und die kriegt er.

4.0 von 5 Sternen Die toten Räuber im Moor, 23.12.2004
Nach dem grusligen Fund zweier Leichen im englischen Moor, die augenscheinlich mit einem jahrzehnte zurückliegenden Raubüberfall im Zusammenhang stehen, nimmt der Lokalreporter Phillip Dryden Ermittlungen auf. Dryden stellt sich dem Leser als zielstrebige aber auch intrigante Persönlichkeit dar, der es an Wärme und teilweise auch Mitmenschlichkeit fehlt. Eine Charktere, die wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge" zu diesem Kriminalroman paßt.
Der Roman ist super geschrieben und diverse eingestreute zeitliche Rückblenden sind geschickt und handlungskonkludent eingearbeitet. Für Spannung ist somit bis zum großen Finale gesorgt.