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Kinder - + Jugendbücher
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![]() | ![]() Der Findefuchs: Wie der kleine Fuchs eine Mutter bekamvon Irina Korschunow 5_0 von 5 Sternen Produktinformationen
EUR 5,95 |
Produktbeschreibung
Pressestimmen
In diesem Kinderbuchklassiker mit den liebevoll realistisch gemalten Bildern wird das verlassene Fuchskind von einer Fuchsmutter gefunden.Verband Evang. Büchereien in Hessen und Nassau e.V. Findefuchs ist eine anrührende Geschichte, die sehr menschlich ist, ohne die Tiere in ihr zu sehr zu vermenschlichen.Salzburger Fenster | |
Die hilfreichsten Amazon Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen
Wundervolles Tierbuch!,
Tolles Kinderbuch, für alle Kinder die Füchse lieben!! Ein unbedingtes MUSS für kleine Fans !
5.0 von 5 Sternen
einfach nur lieb!,
Ein kleiner Fuchs liegt verängstigt in einem Gebüsch und wartet auf seine Mutter. Er hat Hunger und friert. Er winselt und weint. Doch seine Mutter wird nicht mehr wiederkommen, ein Wilderer hat sie erschossen.
Da kommt eine andere Füchsin an dem Gebüsch vorbei, sie hört den kleinen verängstigten Fuchs. Eigentlich will sie weiterlaufen, denn sie hat eigene Kinder zu Hause in ihrem Bau, die auf sie warten. Doch kurz schaut sie, wer da so jammert. Sie streicht über das Fell des kleinen "Findefuchses" - er fühlt sich genauso wie alle anderen kleinen Füchse an, er riecht wie kleine Füchse riechen. Der kleine Fuchs war mit einem Mal still. Die Füchsin riecht fast wie seine Mutter und sie ist genauso warm und sie riecht nach Milch. Die Füchsin weicht zurück, die Milch ist für ihre eigenen Kinder. Doch da winselt der kleine Fuchs wieder und sie legt sich nieder, um ihn trinken zu lassen. Der kleine Fuchs schläft beim Trinken ein und kuschelt sich an sie. Sie will weiter, aber den Kleinen einfach so liegen lassen? Da hört sie den Hund des Wilderers. Sie kennt diesen grausamen Menschen und seinen unerbittlichen Hund. Und jetzt ist er hinter ihr her. Er verfolgt die Spur der getöteten Füchsin und wird das Versteck des kleinen Fuchses finden und damit sie selbst! Die dramatische Flucht vor dem Hund, ein schlimmer Kampf mit einem Dachs und die Angst ihrer eigenen Kinder vor dem fremden "Findefuchs" stehen ihr noch bevor. Und noch ist ihr nicht klar, ob sie den kleinen Fuchs retten kann. Dieses kleine, achtundvierzig Seiten dünne Bändchen ist in großer Druckschrift verlegt und wendet sich an Kinder, die lesen lernen. Es ist wunderschön und sehr naturalistisch mit vielen bunten und einigen wenigen schwarz-weißen Bildern illustriert. Es wurde in die Auswahlliste für den deutschen Jugendliteraturpreis aufgenommen und dass, wie ich finde, völlig zu Recht. Die einfache und in wenigen Worten niedergeschriebene Geschichte wirkt sehr realistisch und vermittelt eine Wärme und Sehnsucht nach Geborgenheit, die Kinder in diesem Alter von fünf bis sieben Jahen unmittelbar verstehen. Die Geschichte plädiert auf einer Meta-Ebene für die moralische Verantwortung, die der Mensch für seine Mitmenschen hat, auch wenn das nicht immer einfach ist und es viele Widerstände zu überwinden gilt. Diese Botschaft wird hier völlig ohne erhobenen Zeigefinger, quasi als natürliche Reaktion eines Wesens auf die Nöte eines Anderen vermittelt (wobei dies aus biologischer Sicht nicht korrekt ist. Definitiv würde eine Fuchsmutter, deren Welpen im Bau warten und ihrem Alter zu Folge sehr gefährdet sind, nicht eine Sekunde warten oder sich durch ein fremdes Fuchskind aufhalten lassen - mag das auch noch so winseln! Sie würde es entweder ignorieren oder töten und als Nahrung in den Bau tragen, wenn die Welpen schon Fleischbrocken aufnehmen könnten. Säugen würde sie es gewiss nicht. Einzig in Situationen wie nach dem Verlust der eigenen Welpen ist es verhaltensbiologisch möglich und sinnvoll, sich fremder Welpen anzunehmen. Hier wäre das Winseln und Jammern ein Schlüsselreiz, dem die Mutter folgen würde). Stefan Erlemann
5.0 von 5 Sternen
Politisch korrekt?,
Ich habe dieses hervorragende Buch schon vor zwanzig Jahren meinen Kindern vorgelesen, und sie und ich lieben es immern noch. Es gehört zu den Büchern, die wir nie und nimmer abgeben werden; allerdings habe ich die Taschenbuchausgabe jetzt für das Enkelkind einer Freundin gekauft. Die Geschichte ist wunderschön und kindgerecht erzählt, und die Bilder sind eine wahre Freude.
Allerdings frage ich mich, warum der Hund sich einen neuen Herrn gesucht hat. In meiner alten Ausgabe gehörte er einem Jäger, in der Neuen, einem Wilderer. Nach meinen Beobachtungen sind diese aber sehr viel seltener anzutreffen, als jene. Eine neue Art des political correctness?
5.0 von 5 Sternen
Spannende Geschichte,
... mit Herzenswärme. Ein gutes Gespann die Autorin und der Illustrator. Die Geschichte ist gefühlvoll, aber nicht kitschig. Sie handelt von Hilfsbereitschaft und Courage. Sehr gut hat mir gefallen, dass die geschwätzige Fuchsnachbarin auf Entgegnungen der Fuchsheldin meint: "Darüber muss ich mal nachdenken."
Schönes Buch.
5.0 von 5 Sternen
Tolles buch,
Sehr schönes einfühlsames Buch . Besonders für Erstleser geeignet . Auch Erwachsene werden dieses Buch lieben . | |






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