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Kinderlos - Nein Danke: Geschichte einer AdoptionEfK Tipp

Kinderlos - Nein Danke: Geschichte einer Adoption


von R. S. Nail
4_0 von 5 Sternen

Produktinformationen

  • Taschenbuch: 124 Seiten
  • Verlag: Books on Demand Gmbh
  • Auflage:
  • Erscheinungstermin: 2001

EUR 9,95

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Produktbeschreibung


Kurzbeschreibung
Dieses Erstlingswerk erz„hlt die wahre Geschichte eines Ehepaares, welches sich ein Kind wnscht. Ein leibliches Kind ist Ihnen aber verwehrt, die Ursache hierfr ist Unfruchtbarkeit. Dieses Buch soll jenen zehn Prozent der Paare, die in „hnlichen Situationen sind, aufzeigen, da˜ es nicht nur Ihnen so ergeht. Es gibt echte Alternativen zu einem leiblichen Kind, sei es durch die šbernahme einer Pflege oder die Aufnahme eines Kindes mit dem Ziel einer Adoption. Alle anderen Leser m÷gen zwischen den Zeilen lesen und verstehen, welch psychischer Druck auf jenen Paaren lastet. Intention dieses Buch ist es, Mut zu machen, auch schwierige Aufgaben in diesem Leben anzunehmen. Anspruchsvolle Aufgaben tragen ma˜geblich zu einem erfllten Leben bei. In diesem Beispiel wird einem sozial vernachl„ssigten und behinderten Kind eine Chance gegeben, vielleicht doch noch in Liebe und Geborgenheit aufzuwachsen. Bei aller Belastung, die so eine Dreiecksbeziehung mit sich bringt berwiegt doch letztlich das Glck das allen zu teil wird, besonders den Eltern.

Die hilfreichsten Amazon Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen Nicht jeder, der etwas erlebt..., 13.07.2010
muss darüber automatisch ein Buch schreiben.
Das gilt für Adoptiveltern wie für andere Menschen.

Bei diesem Buch wäre es schade gewesen, wenn es nicht geschrieben worden wäre.

Aber ich würde mir wünschen, dass das Buch von einem größeren Verlag gefunden wird, ein wirklich gutes Lektorat bekommt und dann noch einmal neu aufgelegt wird.
Denn: die Geschichte hätte es allemal verdient, sie ist schön, man liest die Liebe zwischen den Zeilen... aber insgesamt ist das Lesen eher mühevoll. Der Schreibstil ist ziemlich holprig, nichts zum normalen Lesen wie andere Erfahrungsberichte.

Zwei Sterne für die Geschichte.
Wenn es noch mal eine überarbeitete Version geben sollte, werden es sicher mehr :).

5.0 von 5 Sternen Zu Tränen gerührt, 29.09.2009
Ein herzergreifendes Buch, dessen Weitergang mich mehr als brennen interessiert. Am Ende verweist der Autor doch auf Folgeberichte, weiß jemand, ob er sie tatsächlich veröffentlicht hat oder wie man sie bekommt? Ein Mut machendes Buch, nicht nur auf ein Baby zu hoffen, sondern auch mit älteren und Problem bahfteten Kindern das ganz große Glück zu finden!

3.0 von 5 Sternen Mitreißend, aber leider holperig, 05.01.2006
Diese wahre Geschichte ist mir sehr nahe gegangen.

Als wirklich störend habe ich den dilettantischen Schreibstil empfohlen. Gut, der Autor ist kein Schriftsteller und leider offenbar auch kein Mensch mit Sprachgefühl, aber wenn man etwas veröffentlicht, wären doch zumindest eine Rechtschreibhilfe und jemand Korrektur lesen zu lassen, um Wortdwiederholungen und besonders holperige Stellen zu vermeiden, nicht zuviel verlangt.

Schade ist auch, daß das Paar selbst merkwürdig blaß bleibt. Warum schreibt der Autor erst im Nachwort, daß er und seine Frau nicht immer einer Meinung waren? Mich hätte es in der jeweiligen Situation interessiert. Zum Beispiel wird Weihnachten durch eine Beschreibung wie 'einer schmückt den Baum, einer geht mit Mirko spazieren' o.ä. merkwürdig unpersönlich. Statt der Erwähnung von stundenlangen Diskussionen wäre der Inhalt selbiger interessant.

Trotzdem gibt's drei Punkte, weil mich die Geschichte dieser Familie wirklich berührt hat. Es steckt viel Liebe zwischen den Zeilen.

5.0 von 5 Sternen Auch fremdes "Blut" kann man lieben., 07.04.2005
Dieses Buch zeigt, daß man auch mit einem fremden Kind glücklich werden kann,dass sie nicht immer blond und blauäugig, hoch intelligent oder auf der obersten Treppe der Schönheitsgalerie stehen müssen.

Man erkennt die Freude des Autors mit seinem Kind aber auch die Probleme. Eben wie bei einnem eigenen - Freud und Leid.

Sehr gut zu lesen !!

4.0 von 5 Sternen Wer ein Kind adoptieren möchte, sollte es lesen, 25.11.2001
Ich habe das Buch begonnen zu lesen und konnte es nicht mehr weglegen. Oft fand ich Gemeinsamkeiten zu unserem Pflegekind. Sehr gut fand ich beschrieben, wie sensibel man doch mit einem Adoptionskind umgehen muss. Mir hat es Mut gemacht, mir auch bei unserer künftigen Adoption Gedanken über ein schon älteres Kind zu machen. Mich interessiert es sehr, wie das Leben mit Mirko weiterging.